Ramadama!
Gleich in der ersten Schulwoche hieß es für unsere Schule: Ramadama! Der Begriff bedeutet auf bairisch „(Auf-)Räumen tun wir!“ Den Auftrag nahmen unsere 300 Schülerinnen und Schüler wörtlich und zogen, ausgerüstet mit Müllsäcken, Zangen und Handschuhen, durch den Stadtpark und die umliegenden Straßen. Mit der Säuberungsaktion erfreuten sie so manchen Passanten. Zurück kamen sie mit allerlei Unrat im Gepäck, den die Stadtverwaltung später abholte.
Bericht der DK 7-9
Die Geschichte vom roten Stuhl – Ramadama 2026 in Fürth
Ein roter Stuhl. Mitten im Pegnitzgrund.
Ja, wirklich! Aber dazu später mehr …Beim Ramadama 2026 waren wir mit unserer ganzen Schule dabei. Alle Klassen haben mitgemacht. Gemeinsam haben wir den Stadtpark und die Oststadt sauber gemacht.
Ausgerüstet mit Zangen und Müllbeuteln ging es los. Wir haben gesammelt, was wir finden konnten: Plastik, Papier, Flaschen und vieles mehr. Schon bald waren die ersten Säcke voll. Am Ende waren es richtig viele Säcke Müll!
Und dann entdeckten wir ihn: den roten Stuhl. Ganz allein stand er im Pegnitzgrund. Natürlich mussten wir erst einmal überlegen: Wie kommt ein Stuhl hierher? Wer hat ihn dort hingestellt? Und warum ist er rot? Wir wissen es bis heute nicht. Aber der rote Stuhl war eindeutig unser Highlight des Tages.
Am meisten Spaß gemacht hat aber etwas anderes: dass wir alle gemeinsam unterwegs waren. Wir haben zusammen gesucht, gesammelt, gelacht und uns gegenseitig geholfen. Dabei haben wir gemerkt, dass Aufräumen gemeinsam viel mehr Spaß macht.
Ramadama war für uns deshalb nicht einfach nur Müllsammeln. Es war ein gemeinsamer Tag, an dem wir etwas für unsere Stadt getan haben – und als Schule zusammen waren.Ein großes Dankeschön an die Stadt Fürth für die Zangen und Müllbeutel!
Und falls ihr demnächst im Pegnitzgrund einen roten Stuhl seht: Wir kennen seine Geschichte … zumindest ein kleines bisschen.
Bericht der 9b


